Entspannungstipps

Es gibt Tage oder auch Momente, da kommen wir einfach nicht zur Ruhe. Aber wir haben die Chance, diese Nervosität zu verändern – selbst, wenn wir das in dem Augenblick nicht glauben können. In diesem Artikel auf dem happinez Blog erfährst du, wie du plötzliche Unruhe in Entspannung umwandelst:

Tipps für den Moment

Atmen

Wenn wir extrem angespannt sind, atmen wir oft hektisch und kurz. Die beste Erste-Hilfe-Entspannung ist also, den Atmen wieder fließen zu lassen. Nehmt euch kurz Zeit, leg am besten eine Hand auf euren Bauch und atmet tief ein.

Lächeln

Lachen ist der natürliche Feind vom Stress. Also lächelt, selbst wenn es in eurem Leben gerade regnet. Es reduziert nachgewiesenermaßen die Produktion von Stresshormonen und stärkt nebenbei sogar das Immunsystem.

Gesicht ausstreichen

Diese Übung bringt schnelle Energie. Reibt eure Hände fest gegeneinander bis sie warm werden. Legt sie dann auf eure geschlossenen Augen und genießt die Kraft.

Düfte

Der Geruchssinn geht direkt ins Gehirn und dockt dort an Gefühlen an. Lavendel ist Entspannungsduft Nummer eins und wirkt stressmindernd, aber auch die Aromen Vanille, Jasmin, Rosen, Zimt, Zeder und Sandelholz beruhigen. Wir können beispielsweise an frischen Blumen schnuppern oder ein ätherisches Öl mit einem Diffuser im Raum verteilen.

Tipps für den Abend

Singen

Warum singen wir für kleine Babys? Weil es einer der besten Wege ist, um sie zu beruhigen. Und dieser Vorteil hört niemals auf. Wer selbst singt, ist im Hier und Jetzt präsent und kann sich nicht gleichzeitig Sorgen ums Gestern oder Morgen machen. So viel schafft unser Gehirn gar nicht auf einmal.

Haustier streicheln

Egal, ob Hund, Katze oder Kaninchen. Ein Haustier zu streicheln, baut Stress ab, das bestätigen Wissenschaftler.

Ab in die Natur

Am Abend braucht der Geist Ruhe von Bildschirmen und Beschallung. Also schaltet gern öfter Smartphone, TV und Computer aus und genießt das sanfte Rauschen der Blätter am Baum.

Tipps für den Morgen

Groß machen

Meistens schluffen wir mit hängenden Schultern morgens aus dem Bett. Deshalb sollten wir uns morgens schon groß machen und die Hände einmal kurz hochreißen: Hallo Tag, ich bin da!

Stress weglaufen

Eine Runde durch den Park joggen, morgens schwimmen oder Rad fahren: Ausdauersport wirkt entspannend. Und wer gerade eine Krise durchlebt, sollte erst recht auf schweißtreibende Bewegung setzen. Studien haben gezeigt, dass Sport so gut wie ein mittelstarkes Antidepressivum wirkt.

 

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