Raus und Wandern?

Wandern ist ein wahres Wundermittel für Jung und Alt. Es hält nicht nur gesund und fit, sondern dazu auch noch jung. Doch Wandern ist nicht einfach nur Sport: Das Aufhalten in der Natur beruhigt und entspannt auch die Seele.
Ausgiebiges Wandern ist im Grunde genommen nichts anderes als ein langsamer Dauerlauf. Es hat Einfluss auf den Fettstoffwechsel sowie auf das Immunsystem, wovon auch der Kreislauf profitiert. Zudem kommt es beim Wandern, im Vergleich zu hartem Leistungstraining, deutlich weniger zu Überforderungen und Verletzungen. Um jedoch richtig fit zu werden und im Anschluss ebenso fit zu bleiben, spielt die Regelmäßigkeit eine große Rolle. Denn nur so können die Effekte auf lange Sicht beibehalten werden.

Diese physischen Effekte hat das Wandern auf den Körper:

  • Herz-Kreislauf: Die regelmäßige Bewegung senkt das Risiko einer Herz-Kreislauferkrankung und führt zu neurophysiologischen Verbesserungen.
  • Übergewicht: Wandern ist für jedermann. Doch vor allem für übergewichtige Menschen bewahrheitet sich der Ausdauersport – das Wandern. Der Anteil der Fettverbrennung am gesamten Stoffwechsel liegt mit 40-60 % doppelt so hoch wie beim Laufen.
  • Immunsystem: Auch hierbei führt die regelmäßige Bewegung zu einer Stärkung des Immunsystems und kann somit die Anfälligkeit von Infektionskrankheiten mindern.
  • Bewegungsapparat: Vor allem im unterem Bereich des Körpers werden Knochen, Gelenke, Sehnen und Bänder stabilisiert und gestärkt. Das Verletzungsrisiko nimmt somit ab.

Diese psychischen Effekte hat das Wandern auf die Seele:

  • Stimmungslage: Das regelmäßige Wandern verstärkt die Produktion von körpereigener Hormone und Botenstoffe wie beispielsweise Serotonin und Dopamin. Somit reduzieren sich die negativen Stimmungen wie Trauer oder Ärger.
  • Stress: Puls, Blutdruck und Muskeltonus – in der freien Natur senken sich all diese Bereiche. Wandern ist somit also ein einfaches Mittel, um Stress zu bewältigen und abzubauen.
  • Depression: Sogar dieser Krankheit kann Wandern entgegenwirken. Die antidepressive Wirkung des Wanderns erreicht teilweise diejenige von einschlägigen Medikamenten und psychotherapeutischen Behandlungsmethoden

Schnappen Sie sich also Ihre Wanderschuhe und begeben Sie sich auf eine tolle Reise für Körper und Seele! Wir wünschen Ihnen einen erholsamen Wandertag!

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